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Schwule Vorbilder - wer soll es denn sein?

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Wenn man von einer geschätzten Zahl von 10 % schwuler Männer ausgeht, müsste es doch mit dem Teufel zugehen, wenn sich in dieser Masse Mann nicht ein paar echte Vorbilder - auch für Schwule selbst - finden ließen. Vorbilder sind nun einmal wichtig; an ihnen kann man sich orientieren, man kann sich steigern, immer besser werden. Man hat ein Ziel. Nur: Welches Ziel peilt ein junger Schwuler an, wenn er sich ein Vorbild sucht?

Den ganzen Tag Puppen anziehen oder das Plié üben?

Wie sieht das Idol aus? Will man wirklich den ganzen Tag mit Stoffproben verbringen, sich den neusten Trend überlegen, den dann doch niemand trägt? Oder will man den schweißtreibenden Weg auf sich nehmen, die Knochen zu verrenken, die Bänder konstant zu überdehnen, um eines Tages im engen Höschen auf einer Bühne in Köten an der Knatter zu tänzeln? Sehen so Träume aus? Worum es wohl eher geht - wie überall - sind Prominenz und Kohle. Das ist dann schon eher ein Argument, sich mit so öden Dingen wie Nähmaschinen zu beschäftigen, um mal ganz groß raus zu kommen als Modezar.

Der schwule Superstar

Eigentlich bietet die Showbranche ja genug Chancen, sich nach schwulen Vorbildern umzusehen. Sie strotzt schließlich davon. Nur: Der Manager von X oder Y ist sich sicher, dass die Platten sich besser verkaufen, wenn ihm ein Mädel zu Seite gestellt wird. Und nun? Ist er denn ein Vorbild, der verkappte Schwule?
Ratlosigkeit macht sich breit.

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