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Wenn die Gesellschaft über die Karriere entscheidet

Homosexualität im Business



Es gibt eine Menge bekannter Persönlichkeiten wie Schauspieler, Politiker und Musiker, die keine Scham verspüren und in der Öffentlichkeit zu ihrer homosexuellen Ausrichtung stehen. Doch sind der Toleranz der Gesellschaft auch in der modernen Welt noch Grenzen gesetzt. Gerade in Männerberufen wie im Sport, bei der Polizei und der Bundeswehr ist es kaum möglich, sich als homosexuell zu outen und offen über seine Neigung zu sprechen.

Während sich an einem schwulen Manager oder Frisör niemand stört, würde ein homosexueller Polizist oder Offizier bei der Bundeswehr mit allerlei Schwierigkeiten kämpfen und von seinen Kollegen nicht im gewohnten Maße anerkannt werden. Die Frage ist, wer darf sich das Recht zur Beurteilung anderer Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung nehmen? Auch wenn die Gesellschaft in Mitteleuropa scheinbar offen und tolerant ist, präsentieren Umfragen ein anderes Ergebnis. Kaum jemand kann sich einen schwulen Fußballer vorstellen, würde sich von einem homosexuellen Polizisten verhaften lassen oder würde Befehlen eines Offiziers folgen, der sich zur Homosexualität bekannt hat. So werden auch heute noch enorme Unterschiede im Umgang mit Menschen gemacht, welche sich am Privatleben und ihrer Vorliebe für ein Geschlecht ausrichten.

Erstaunlich ist, dass lesbische Frauen auf weniger Abneigung stoßen als Männer die sich zur gleichgeschlechtlichen Liebe bekennen. Hier spielt die Vorstellungskraft der Bevölkerung eine übergeordnete Rolle und wertet die lesbische Liebe anders, als sie die schwule Liebe beurteilt. Ein bisschen mehr Offenheit wäre ein Detail, welches das Leben unabhängig der sexuellen Ausrichtung angenehmer gestalten ließe.

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